Kurztrips

New York & ich: Rumkommen ohne umzukommen – Der Verkehr

von Robert 26. November 2017 0 Kommentare

Es gibt ja so Reiseziele, denen tut ein gewisser zeitlicher Abstand gut, bevor man sich eine endgültige Meinung bildet. Ein solches ist zweifelsohne New York City. Ja ich gebe es zu – ich habe die Stadt in vielerlei Hinsicht völlig unterschätzt – und in einer ganz besonders. Sie verlangt einem Energie ab, viel Energie. Am Ende der knapp zweiwöchigen Reise habe ich mich fertig gefühlt wie lange nicht mehr. Der Gedanke, ein paar Tage länger oder demnächst wieder Zeit in New York verbringen zu müssen, hat mir einen kalten Schauer über den Rücken gejagt. Inzwischen überwiegt in der Erinnerung die überwältigende Vielfalt der Eindrücke, verbunden mit dem Gedanken: “Och, also wenn man mal wieder in der Region ist, kann man ruhig mal vorbeischauen”. Warum ist das so?

Das klären wir in den folgenden Teilen der kleinen Serie “New York & ich”. Nachdem wir uns in den letzten Teilen die Vorbereitung bzw. die Anreise und Ankunft in New York angeschaut haben, starten wir heute mit den Basics vor Ort. Nachdem wir im letzten Teil angekommen sind, uns um den Flughafentransfer gekümmert haben und in unser Apartment eingecheckt sind, stellt sich jetzt die Frage: Wie kommt man hier am Besten von A nach B?!

Getting around … possibly – Der motorisierte Verkehr

Der Verkehr, insbesondere der in Manhattan, folgt seinen eigenen Regeln. Die Möglichkeiten und Verkehrsmittel sind dabei so mannigfaltig wie die Stadt selbst. Zunächst sei das Offensichtliche gesagt: Auf einen Mietwagen sollte getrost verzichtet werden, wenn man vom Fleck kommen will. Der Verkehr in Downtown gleicht zumeist einem gigantischen Parkplatz. Tagsüber müssen selbst für kurze Strecken (und sei es einfach nur von Manhattan aus der Stadt raus) gut und gerne mal Stunden eingeplant werden. Dies gilt natürlich auch für Taxis, auch wenn die Taxifahrer noch das ein oder andere Ass im Ärmel haben. In diesem Zusammenhang besonders kritisch sind alle Nadelöhre von und nach Manhattan, wie z.B. die Brooklyn Bridge oder der Lincoln Tunnel nach New Jersey. Außerdem wäre es nahezu unmöglich, einen bezahlbaren Parkplatz zu bekommen.

Ok, also Auto als solches ist keine gute Idee – was nun? In unserem Fall war die meist-frequentierte Strecke die von unserer Unterkunft in West New York, auf der anderen Seite des Hudson River in New Jersery gelegen, nach Downtown Manhattan und zurück. Dreh- und Angelpunkt des öffentlichen Verkehrsgeschehens dort ist das berühmt-berüchtigte “Port Authority Bus Terminal”. Hier laufen jedwede Form von Bus (Fernbusse, Stadtbusse, Sightseeing, Airport, …) und die Metro zusammen und und treffen auf die wichtigen Lebensadern 42nd & 8th. Das etwas trist wirkende, riesige Terminal genießt bei den New Yorkern einen eher zweifelhaften Ruf, da es mit teilweise langen, umständlichen Wegen aufwartet und recht verwirrend sein kann. Da sich wenige Gehminuten von unserer Unterkunft in Jersey, am JFK Boulevard East, diverse Busstops befinden, war der Stadtbus für uns dennoch meist das Mittel der Wahl.

Aber welcher? Zum einen kann man das ganz normale, kommunale Busunternehmen NY/NJ-Transit nutzen. Die haben Fahrpläne, Fahrkarten, Haltestellen usw. Eine Fahrt von NJ zum Port Authority Bus Terminal kostet rund 3$ pro Person – ein fairer Preis. Aber da in Amerika ja der freie Wettbewerb gefördert wird, wo es nur geht, ist hier eine kuriose Besonderheit entstanden – die sogenannten Jitney Buses. Diese privaten Busunternehmen fahren die populären Routen der staatlichen Busse ab und halten sogar an den gleichen Haltestellen, allerdings für $2 pro Person – man hat ja nichts zu verschenken :D.

Schon das Erlebnis ist es wert, denn in den Jitney-Bussen geht es eine ganze Spur rustikaler zu. So halten die Busse natürlich ob mangelnder Lizenz nicht im Terminal selber, sondern gegenüber auf der anderen Straßenseite, aber in Sichtweite. Feste Zeitpläne gibt es auch nicht so richtig, es wird im Zweifelsfall erst losgefahren, wenn genug Leute im Bus sind. Haltestellen sind auch mehr optional, man kann den Fahrer entweder mit einem beherzten “Next Stop please!” bitten, die nächste Haltestelle anzufahren, oder aber auch vorher mit ihm vereinbaren, dass es ggf. eine Straßenkreuzung weiter günstiger ist – nicht unüblicherweise gegen einen kleines Trinkgeld. Angemerkt sei noch, dass man mit dem Bus in Nadelöhren wie dem Lincoln Tunnel ähnliche Probleme hat wie mit dem Taxi oder Auto. Gerade nach Manhattan rein benötigt man oftmals für die letzten 500m gut und gerne nochmal 10 Minuten. Das wissen auch die Fahrer und lassen gerne mal auch mitten auf einer sechsspurigen Straße Leute raus, sofern es die Verkehrslage erlaubt. Außerdem ist der Wartungszustand der Jitney-Busse oftmals nicht der Beste. Die Dämpfer sind schon einmal durch und die Fahrt wird etwas holpriger. Trotzdem eine sehr amüsante Erscheinung :D.

Eine weitere Alternative bleibt natürlich die individuelle Personenbeförderung. Wer kennt sie nicht, die Szenen wie ein New Yorker im Film den Arm hochreist, laut “TAXI!” ruft und schon hält eines der ikonischen Yellow Cabs direkt vor der Nase und bringt einen schnell und sicher ans Ziel. Nun, ganz so einfach ist es nicht, aber die Taxidichte ist in New York tatsächlich her hoch! Tatsächlich läuft man oft nicht mehr als 1-2 Blocks, bevor man eines ergattern kann. Die Preise variieren dabei Stark mit der Fahrdauer, da man für Minute UND Kilometer bezahlt. Damit kommt es stark auf den Verkehr an – so kann eine Fahrt vom Port Authority Terminal zum Südeende des Central Park $10 kosten oder 40, je nachdem.

Das gleiche gilt für Fahrdienstvermittler wie Uber oder Lyft. Diese installiert man als App auf seinem Smartphone und hinterlegt eine Kreditkarte. Danach kann man einfach sein Ziel eingeben und der nächstbeste Fahrer wird sich umgehend zu einem begeben. Dieser Fahrer, der allerdings eine Privatperson mit Privatauto ist und keine Taxilizenz hat, wird einem im Regelfall auch sicher zum Ziel bringen. Die Qualität des Services variiert dabei naturgemäß mit dem Anbieter, aber unsere Erfahrungen waren durchgängig gut. Die Fahrzeuge sind dabei oft auch hochwertiger und die Fahrt vor allem günstiger und auf höherem Serviceniveau als mit dem Taxi. Dennoch empfehlen sich beide Varianten nur relativ spät Abends wirklich. Zur Rush Hour kommt man mit Taxi oder Uber/Lyft nicht nur langsam voran, man bezahlt auch nur unverhältnismäßig viel dafür!

Selbst ist der Mann! Fortbewegung zu Fuß

Innerhalb der Stadt bewegt sich der New Yorker, und sinnvollerweise meist auch der Tourist, in erster Linie auf den guten alten Füßen. Da quasi alle Straßen in Manhattan schnurstracks geradeaus gehen und man so am allerbesten das Flair der Stadt einfangen kann, ist es durchaus legitim, auch weitere Strecken einfach zu erlaufen. Die Eindrucksdichte ist dabei so groß, dass jeder Spaziergang unweigerlich zum Erlebnis wird. Allerdings sei auch gesagt, dass man bereit sein muss, sich in einen teils unerbittlichen Menschenstrom zu begeben, der einem das Bedürfnis abnötigt, sich vor quasi jedem Schritt und vor jeder Richtungsänderung umzusehen und zu schauen, ob man nicht gleich jemanden über den Haufen rennt oder selbst umgerannt wird. Das funktioniert, nach einer gewissen “Einarbeitungszeit”, erstaunlich gut, erfordert aber eine permanente Konzentration und braucht Energie.

Einige Besonderheiten sollte man darüber hinaus auch als Fußgänger beachten. Für die New Yorker sind rote Fußgängerampeln prinzipiell nur grobe Empfehlungen, man hat ja schließlich keine Zeit. Im Regelfall macht das prinzipiell auch Sinn, denn der Verkehr steht an den Kreuzungen sowieso gefühlt 95% der Zeit, warum also nicht einfach durchlaufen? Als Touri jedoch sollte man immer im Hinterkopf behalten, dass die Einheimischen mit diesem System aufgewachsen sind und die ureigene Dynamik, der der Verkehr in NYC unterliegt, verinnerlicht haben. Gerade in den ersten Tagen sollte man das “jaywalking” zunächst tunlichst vermeiden und erstmal in Ruhe beobachten, wann es sich lohnt und wann nicht, da man sonst schnell einen Fahrradkurier, Biker oder ambitionierten Shuttlefahrer übersieht. Dabei ist es jedoch wichtig, dem gehetzten New Yorker möglichst nicht im Weg rumzustehen :D. Wenn man dann nach ein paar Tagen den Verkehr verinnerlicht hat, spricht nichts dagegen, sich an die einheimischen Gepflogenheiten anzupassen und mit dem Strom über die Rotphase zu schwimmen.

Im Untergrund – Die New Yorker Metro

Weitere Strecken werden klassischerweise mit der U-Bahn zurückgelegt, denn die steht tatsächlich eher selten im Stau! Das Metronetz ist (im Gegensatz zu vielen anderen amerikanischen Großstädten) in der Tat hervorragend ausgebaut, übersichtlich und einigermaßen günstig. Betrieben wird es vom staatlichen Anbieter Metropolitan Transportation Authority, oder kurz MTA. Die Reise mit der Metro beginnt mit dem Erwerb der, inzwischen auch schon fast ikonischen, gelben MTA-MetroCard. Es handelt sich um eine Pappkarte mit Magnetstreifen, auf die an Automaten mit Kreditkarte oder Bargeld Guthaben aufgebucht werden kann. Die Kosten variieren dabei, je nach Modell und Anzahl, zwischen $1,60 und $2,50 pro Fahrt.

Weiter geht es dann durch ein Drehkreuz, bei dem man die MTA-Card durch den Magnetstreifenscanner ziehen muss, damit die Fahrtkosten abgebucht werden – und zwar genau in der richtigen Geschwindigkeit. Die “Anfänger” erkennt man daran, dass es 3-4 mal braucht, bis die Karte richtig gelesen werden kann, wohingegen die U-Bahnveteranen natürlichen mit dem ersten Swipe elegant durch das Kreuz gleiten. Was außerdem sehr löblich erwähnt werden sollte: Viele Stationen sind mit WLAN ausgestattet und das ist auch deswegen sehr nützlich, weil das Metronetz quasi nahtlos in Google Maps integriert ist. Das bedeutet, dass man ohne Weiteres ein Ziel eingibt und genau gesagt bekommt, wann man wo mit welcher Linie wie weit fahren muss und wo man in welchen Zug umsteigt – genau so sollte es überall sein, einfacher geht es nicht. In der Rush Hour und rund um beliebte Knotenpunkte wie den Time Square kann es allerdings auch sehr, sehr voll werden. Das ist nicht nur unangenehm, es verkompliziert auch Reisen mit größerem Gepäck enorm, denn die sind so kaum möglich. Ansonsten ist die Metro innerhalb ihrer Reichweite vermutlich die beste Option, um zügig und kostengünstig von A nach B zu kommen.

Fernverkehr, Protz und Pragmatismus – Grand Central Terminal

Entlang der 42nd Street, an der Ecke zur Park Avenue, sticht sofort ein Gebäude ins Auge. Zwischen all den gerne etwas kühlen Glasfassaden der Wolkenkratzer strahlt der Kopfbahnhof im Art-Deco-Glanz vergangener Tage – und ist dennoch aktuell wie eh und je. Schon die liebevoll verzierte Sandsteinfassade, besonders im Kontrast mit dem dahinterliegen MetLife-Building, ist eine Sehenswürdigkeit für sich. Außerdem handelt es sich nicht zuletzt auch, fast schon beiläufig, um den größten Bahnhof der Welt.

Beim Betreten der Haupthalle sind die Impressionen nicht weniger beeindruckend. Die Decke hängt in fast 40m Höhe, die Fenster sind entsprechend riesig. Die Halle selbst besteht aus Sandstein und Marmor. Die Gestaltung ist atemberaubend – das Deckenbild zeigt den Winterhimmel über dem Mittelmeer, mit 2500 Sternen. Riesige Kronleuchter tauchen die Szenerie in ein weiches Licht. Umso beeindruckender ist, dass mitten in diesem Gesamtkunstwerk der ganz normale Nah- und Fernreiseverkehr stattfindet. Die Tickets dafür werden an den gleichen Schaltern verkauft wie vor 100 Jahren.

Die eigentliche Funktion des Terminals ist es jedoch, den Fernverkehr mit dem Nahverkehr zu verbinden. An den 44 Bahnsteigen kommen täglich Züge aus dem ganzen Land an, deren Passagiere hier auf die Metro oder den Bus umsteigen. Außerdem beherbergt das Terminal auch, wie jeder große Bahnhof, Geschäfte und Restaurants. Ins Auge sticht dabei das “Leather Spa” – eine etwas gehobenere Version des sprichwörtlichen Schuhputzers, den man hierzulande quasi nur aus Filmen kennt. Ja, hier lassen sich tatsächlich gestresste Wall Street Banker vor dem nächsten Termin schnell die Schuhe polieren. Nicht zuletzt wegen solcher Kuriositäten lohnt ein Besuch des Terminals unbedingt, auch wenn man es verkehrstechnisch nicht in Anspruch nimmt.

Noch mehr Optionen? Von Pferden, Fähren und Fahrrädern

Ebenfalls zumindest theoretisch durchaus möglich ist das Fortbewegen mit dem Fahrrad. Einen Verleih zu finden ist nicht schwierig und auch die Preise sind moderat. Allerdings gilt auch hier wieder – und mit dem Fahrrad umso mehr – dass man sich als Tourist wohl nur sehr schwer auf Anhieb im Verkehrschaos zurechtfindet. Wir persönlich würden davon eher abraten, aber wer sich dem Abenteuer stellen will, sollte vielleicht im Central Park anfangen und sich von dort aus weiter nach außen vorarbeiten – viel Erfolg 😀 !

Aprospos Central Park: In und um den größten Park der Stadt kann man noch ein weiteres, ikonisches Verkehrsmittel nutzen – die klassische Kutsche. Besonders an der südlichen Ecke, gegenüber vom Plaza Hotel, findet man die teils buntgeschmückten Pferde und ihre prachtvollen Kutschen. Anbieter gibt es viele – das sollte man sich auch bei der Preisverhandlung zunutze machen. Hier kommt es darauf an, nicht den günstigsten, sondern einen soliden Anbieter zu wählen, der in erster Linie einen sympathischen Eindruck macht und somit eine unterhaltsame Tour verspricht.

Die Preise variieren somit, liegen aber durchschnittlich bei $70-80 für die halbe Stunde. Damit dürfte das langsamste Verkehrsmittel auch gleichzeitig das teuerste sein. Aber hey – kann es in der großen Stadt etwas Romantischeres geben, als gemeinsam im Central Park in einer offenen Kutsche in den Sonnenuntergang zu fahren? Selbst wenn man von dem Angebot keinen Gebrauch macht, schmücken die Kutschen den Park und tragen zu seiner überaus relaxten und entschleunigten Atmosphäre bei.

Bei der Überquerung der Wasserstraßen, also des Hudson nach Jersey oder des East River nach Brookly spielen durchaus auch Fähren eine entscheidende Rolle. Diese verkehren zwar weniger häufig als die Busse und sind deutlich teurer, allerdings stehen sie nie im Stau und sind, je nach Ziel, sogar besser angebunden. Wasser als Verkehrsweg ist also durchaus eine ernstzunehmende Option, die es zu prüfen gilt. Wichtige Knotenpunkte sind erster Linie der Battery Park, der Pier 11 am FDR Drive und das World Financial Center. Die Preise variieren je nach Verbindung, liegen aber um die $7-9 je Person und Strecke.

Nicht schwer, aber dennoch etwas anstrengend – Ein Fazit

Wenn man sich an die Dimensionen und die grundlegenden Mechanismen gewöhnt hat, ist es im Big Apple kein Problem, sich zurechtzufinden und von A nach B zu kommen. Zum einen könnte die Navigation durch das geradeaus und rechtwinkling verlaufende Netz von Streets und Avenues kaum einfacher sein und zum anderen ist der öffentliche Nahverkehr so gut und vielschichtig ausgebaut, dass man im Regelfall immer eine passende Option findet. Die umfassende Integration in Google Maps macht es nochmal angenehmer … objektiv betrachtet könnte es tatsächlich wohl kaum unproblematischer sein!

Allerdings, und da zeigt sich wieder die andere Seite der Stadt, hat man auch – gerade als darin ungeübter Tourist – ständigen Stress und  das weniger wegen der Orientierung. Das Problem ist, dass man sich den Platz im Verkehr permanent mit Tausenden anderen Leuten teilen muss – sei es auf der Straße, dem Gehweg oder der U-Bahn. Bis man sich daran gewöhnt hat, sich vor jeder Bewegung umzuschauen und alle Richtungen auf einmal im Blick zu behalten, vergehen ein paar Tage. Wir empfehlen zur Stressvermeidung auch, sich vorab über die möglichen Verkehrsmittel zu informieren und darüber, in welcher Situation welche Option die sinnvollste ist.

Im Kontrast zur Hektik tagsüber gibt es aber auch diese kleinen, fast schon magischen Momente. Etwa wenn man spät nachts aus der U-Bahn am Bryant Park steigt, wo sich wenige Stunden zuvor noch unglaubliche Metalllawinen über die Straße geschoben haben. Ein paar Stunden jede Nacht hört man jedoch kein ständiges Hupkonzert, sondern immer nur mal ein paar vereinzelte Autos. Für Manhattan-Verhältnisse fast schon himmlische Ruhe. Und wenn sich nicht am Straßenrand, fast schon beiläufig, das unverkennbare Chryslerbuilding ins Bild schieben würde, müsste man sich fast nochmal umschauen, um sicherzustellen, dass man wirklich in New York ist ;).

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