Kurztrips

New York & ich: Schwer, aber notwendig – 9/11 & World Trade Center

von Robert 4. Februar 2018 0 Kommentare

In New York überwiegen die meiste Zeit die ganzen coolen, aufregenden und spannenden Eindrücke. Aber leider sind nicht alle durchgängig mit Spaß und Freude verbunden. Das wird an einigen Stellen klar, aber vielleicht an keiner so sehr wie am World Trade Center-Komplex. Zum Zeitpunkt unseres Besuchs hatte sich 9/11 wenige Tage zuvor zum 15. Mal gejährt. Schon das alleine erschien uns Grund genug, uns mit dieser schweren Materie vor Ort auseinanderzusetzen, aber es war nicht der einzige Grund. Die Terroranschläge vom 11. September 2001 sind vermutlich das definierende historische Ereignis unserer Zeit und die meisten, die vor 1995 geboren wurden, werden den Tag wohl nie vergessen.

Noch in lebhafter Erinnerung – Mein persönlicher 11. September

Ich selber weiß es noch sehr gut, wie ich den Tag erlebt habe. Ich war 14 Jahre alt, saß nach der Schule in meinem Zimmer am PC und habe nebenbei zur Berieselung einfach den Fernseher mitlaufen lassen, ohne ihm groß Beachtung zu schenken. Es kam “Richterin Babara Salesch” auf Sat1. Nachdem ich für ein paar Minuten den Raum verlassen hatte, kam ich wieder an den Schreibtisch, habe weitergearbeitet und dachte “Hmm warte mal, hattest du nicht eben noch was anderes geschaut? Wieso kommen Nachrichten?”.

(Quelle: Wikimedia Commons – https://commons.wikimedia.org/wiki/File:WTC_smoking_on_9-11.jpeg Autor: Flickr user Michael Foran – https://www.flickr.com/photos/pixorama/)

Die Bilder vom brennenden Nordturm, der pechschwarzen Rauch, der sich über New York verteilte, sind mir lebhaft in Erinnerung. Nach und nach entnehme ich den Ausführungen des sichtlich verwirrten Nachrichtensprechers, dass offenbar vor ein paar Minuten eine Passagiermaschine in den Turm geflogen ist. Ich denke noch bei mir “Wow, krank, was für ein unglaublich abgedrehter Freak-Unfall, wie konnte sowas passieren?!” – ohne Absicht auch nur ansatzweise erwogen zu haben. Just in diesem Moment bohrt sich mit einem gigantischen Feuerball UA 175 in den Südturm. Es blieb der Schock und die Gewissheit, dass hier kein Unfall stattgefunden hat, sondern ein wissentlicher Angriff auf USA.

Auch wenn dieser, sicherlich Weltbild-prägende Moment meiner Jugend und die damals darauf folgende weltweite Angst und Unsicherheit mich tief beeindruckt und beunruhigt haben, so waren Amerika und New York für mich doch immer weit weg … bis zu dem Zeitpunkt, zu dem ich 15 Jahre später den Ground Zero mit eigenen Füßen betreten habe und dort vor zwei riesigen Löchern stand, wo sich einstmals imposante Gebäude befanden. Trotz der langen Zeit, die seit dem 11. September 2001 vergangen ist, habe ich mich schlagartig wieder gefühlt wie damals mit 14 im Kinderzimmer – voller Unverständnis und voller Fragen.

Gedenken am Ground Zero – 9/11-Memorial Tour

Um diese besser zu beantworten und herauszufinden, welche Sichtweise die New Yorker auf die größte Katastrophe ihrer Stadtgeschichte haben, haben wir vorab online eine geführte Tour am Memorial gebucht, inklusive Eintritt für’s Museum. Beides zusammen kostet $39 pro Person und kann auf 911memorial.org erworben werden. Wir beginnen den Tag mit der Memorial Tour. An einem kleinen Stand, an dem man sich kurz vor der vereinbarten Zeit einfindet, wird man in Empfang genommen und bekommt Kopfhörer. Grund dafür ist, dass das Memorial in erster Linie ein Ort des Gedenkens ist, an dem die Guides nicht laut schreien können, um von größeren Gruppen auch gehört zu werden. Die nette Dame, die unsere Gruppe führt, spricht daher leise und respektvoll in ein Mikrofon.

Bei der Tour geht es um den groben Ablauf der Ereignisse am 11. September 2011 und auch um die geschichtliche Einordnung. Allerdings, und das hat mir sehr gut gefallen, stehen politische Zusammenhänge dabei sehr im Hintergrund. Tatsächlich werden die persönlichen Schicksale der Opfer der Terroranschläge, sowohl in den Flugzeugen als auch in und um das World Trade Center, in den Vordergrund gestellt. Außerdem wurde andeutungsweise von der Enstehungsgeschichte des Memorials erzählt und von den Herausforderungen, die damit einhergegangen sind, hier eine für alle angemessene Gedenkstätte zu schaffen.

Eine davon war zum Beispiel die Frage, nach welchem Schema man die Namen der Opfer auf den Gedenktafeln, die rund um die ehemaligen Fundamente der beiden Türme positioniert sind, anordnet. Nach einem langen Prozess hat man sich auf das Konzept der “meaningful adjencency” – bedeutungsvollen Nähe – geeinigt. Entgegen der Anordnung z.B. nach alphabetischer Sortierung hat man sich dafür entschieden, herauszufinden, welche Personen miteinander zu tun hatten, ähnliche Schicksale teilten oder auch Gemeinsamkeiten hatten und hat ihre Namen entsprechend angeordnet. Da hier oftmals auf sehr individuelle Lebensgeschichten der Opfer eingegangen wird, die in der Medienberichterstattung keine Erwähnung gefunden haben, bekommt die Katastrophe in der eigenen Wahrnehmung so noch eine tragische und persönliche Dimension mehr, was die Tour entsprechend emotional macht. Dies trifft ebenfalls auf die kleinen Details rund um das Gedenken zu, etwa dass am jeweiligen Geburtstag eines Opfers eine weiße Rose den Namen ziert.

Trotz des emotionalen Themas und der persönlichen Aufbereitung empfehlen wir den geführten Rundgang ausdrücklich. Die ca. einstündige Tour war für amerikanische Verhältnisse erfrischend neutral gehalten und bietet so einen guten Einstieg in die gesamte Materie. Gleichermaßen ermahnt sie auch zu einem respektvollen Umgang mit dem Themenkomplex als solchem, den leider nicht alle Touristen so selbstverständlich an den Tag legen, wie es die Umstände erwarten lassen würden.

Schwere Kost – Das offizielle 9/11-Museum

Nach einer kleinen Pause, die wir auch erstmal brauchten, um das schwere Thema einigermaßen zu verdauen, ging es weiter ins Museum. Dieses wurde unterirdisch am Memorial errichtet und somit um das Fundament der Zwillingstürme herum gebaut. Das ist nicht nur architektonisch hochspannend, sondern ermöglicht auch ein unmittelbares Erleben der Reste des alten World Trade Centers. Nachdem man die obligatorische Sicherheitskontrolle überstanden hat, gelangt man in den Eingangsbereich des Museums. Hier kann man das letzte bekannte Foto sehen, das am Morgen des 11.09.2001 von Lower Manhattan inklusive der Türme aufgenommen wurde sowie eine große Karte, die die Ereignisse im gesamten Land nachzeichnet.

Gefolgt wird es vom Kunstwerk “Trying To Remember the Color of the Sky on That September Morning” von Spencer Finch. Auf 2.983 Kacheln (der Zahl der Opfer entsprechend) malte der Künstler unterschiedliche, helle und freundliche Blautöne, um daran zu erinnern, dass der 11. September 2011 bis 08:46 Uhr Ortszeit ein wunderschöner, strahlend blauer Spätsommertag war. Die Kacheln rahmen ein Zitat des römischen Dichters Vergil ein:

“No day shall erase you from the memory of time”

Die eigentliche Ausstellung besteht aus zwei thematisch und räumlich getrennten Bereichen. Der äußere Teil befasst sich dabei mehr mit dem Ablauf der Ereignisse selbst, der Struktur der Türme und den Rettungsarbeiten. Man befindet sich direkt auf Höhe des Fundaments der alten Türme und erfährt somit hautnah viel über ihre Konstruktion und damit auch über die Faktoren, die zum Einsturz geführt haben. Eine interessante Erkenntnis für mich war, dass die Stahlträger innen hohl sind (sogenannte Box Columns) und nicht massiv.

In diesem Zusammenhang wird auch klar, dass die Strahlträger zu einem der Symbole der Katastrophe geworden sind. Sie spielen nicht nur im Fundament, sondern auch im restlichen Museum und in anderen Teilen der Stadt als kleine Denkmäler eine große Rolle. Oftmals sind sie stark geschmolzen und deformiert und dadurch zu eindrucksvollen Zeugnissen von 9/11 geworden.

Auch das Nachspiel der Anschläge – die unmittelbaren Rettungsarbeiten und später die Aufräumarbeiten – sind im äußeren Bereich des Museums dokumentiert. Ikonische Ausstellungsstücke, wie der halb-zerstörte Feuerwehrtruck, der letzte beseitigte Stahlträger, der zeremoniell ins Museum überführt wurde oder ein Stein, angeblich aus der Villa von Osama bin Laden in Pakistan, ziehen die Aufmerksamkeit der Besucher auf sich. Da man vieles davon (z.B. die Feuerwehr) bereits aus den Medien kennt, ist es nochmal ein besonderes Erlebnis, die Exponate mit eigenen Augen zu sehen.

Im Kontrast dazu beschäftigt sich der innere Teil (der sich direkt innerhalb der Dimensionen des alten Nordturms befindet) wieder mehr mit den persönlichen Schicksalen der Opfer und der Überlenden. Da dort auch entsprechende Exponate wie privates Filmmaterial, Briefe, Dienstausweise und andere persönliche Gegenstände ausgestellt werden, ist auch keine Fotografie erlaubt. Dennoch ist dieser Teil der Ausstellung sicher der spannendere, da er viele detaillierte Eindrücke bereithält, die man so auch nur im Museum bekommt und nicht schon aus den Medien beziehen konnte. So war es zum Beispiel tief beeindruckend, Telefongespräche von Leuten an bord von Flug 93 zu hören, nachdem sie bereits erfahren hatten, dass das Flugzeug entführt wurde und zwei weitere zuvor ins World Trade Center geflogen waren.

Nicht zuletzt sind gerade die Ereignisse an Bord von Flug 93 so entscheidend, weil die Passagiere auf diesem Flug sich aufgrund ihres Informationsvorsprunges dazu entschieden haben, sich gegen die Entführer zur Wehr zu setzen. Beginnend mit den Worten “Are you guys ready? Okay. Let’s roll!” griff eine Gruppe um Todd Beamer die Terroristen an, entriss ihnen die Kontrolle über die Boeing 757 und brachte das Flugzeug 6 Minuten später auf einem Feld in Pennsylvania anstelle von (vermutlich) Washington D.C. zum Absturz. Die Passagiere von UA93 haben somit ihr eigenes Leben geopfert, um wohl viele hundert weitere zu retten und werden, wie unter anderem die Rescue Worker auch, entsprechend als Helden geehrt.

Mit dieser und etlichen weiteren kleinen und großen Geschichten, die sich rund um 9/11 abgespielt haben, befasst sich die sehr dichte Ausstellung. Das Museum bemüht sich dabei immer, nicht zu politisch zu werden, auch wenn die Aufarbeitung natürlich relativ “amerikanisch” ist. Das ist aber auch folgerichtig, denn 9/11 war nicht nur eine Zeitenwende in der modernen Geschichtsschreibung. Es war auch Grund für ein radikales und schmerzliches Umdenken in Hinblick auf das Selbstbild Amerikas und ein Stück weit der Verlust des Nimbus der Unverwundbarkeit. Der nationale Schmerz, den die Amerikaner mit diesen Ereignissen verbinden, wird nirgends so deutlich wie an diesem Ort. Allerdings sei kritisch angemerkt, dass, obwohl sich das Museum um eine umfassende Sichtweise bemüht, kritische Punkte wie z.B. der Angriff auf das Pentagon oder der Einsturz von WTC7 weitgehend ausgespart und unbesprochen bleiben.

Nichtsdestoweniger ist der Besuch des Memorials & Museums (gerade beim ersten Aufenthalt) in New York fast schon Pflicht und wird von uns uneingeschränkt empfohlen. Man sollte für das Memorial inklusive Tour 1-2 Stunden einplanen. Im Museum, da zusätzlich zu den eigentlichen Exponaten der Audio-Guide (in der englischen Fassung im Übrigen gesprochen von Robert De Niro) sehr umfassend ist und zusätzlich noch Medienmaterial wie Filme zur Verfügung stehen, auch nochmal etwa vier. Auch wenn das natürlich in dem Sinne kein schöner Urlaubstag wird, sollte man bei ausreichend Zeit in der Stadt nicht die authentischste Gelegenheit verstreichen lassen, sich über dieses definierende Ereignis unserer Zeit zu informieren.

Wie Phönix aus der Asche – One World Trade Center & Observatory

Obwohl die Eindrücke im Museum sehr spannend und auch wichtig waren, so ist das Thema dennoch sehr schwere Kost und hinterlässt ein äußerst bedrückendes Gefühl. Nach dem Besuch dort bietet sich als Ausgleich eine lebensbejahende, freudvolle Tätigkeit an. Glücklicherweise zeigen die Amerikaner nur wenige Meter vom alten World Trade Plaza entfernt, wie auf den Trümmern einer solchen Katastrophe wie 9/11 wieder etwas Schönes und Beeindruckendes entstehen kann. Wir begeben uns zum “Neuen”, dem One World Trade Center, das als gigantischer Glasturm die Skyline Lower Manhattans definiert und dominiert.

Das Gebäude wurde als “Freedom Tower” geplant, aber vor der Eröffnung Ende 2014 umbenannt. Eine schöne Geste, wie ich finde, stellt es doch zum einen eine Hommage an den zuerst angegriffenen Nordturm dar, betont aber gleichermaßen auch die Bedeutung einer geeinten Welt (“One World”). Mit seinen 541 Metern ist es nicht nur das höchste Gebäude der Stadt oder der USA, nein es gibt kein Höheres in der gesamten westlichen Hemisphäre. Weltweit sind nur 5 Bauwerke höher, diese liegen jedoch alle auf der arabischen Halbinsel oder in Asien. Da dies nicht nur technisch hochimposant ist, sondern auch, vor allem an diesem sonnigen und wolkenfreien Septembertag, eine grandiose Aussicht verspricht, begeben wir uns umgehend zum Observatorium. Dieses befindet sich auf Etage 100-102 des Turms. Die Kosten für den Besuch liegen mit zeitgebundenen Online-Tickets aktuell bei $36 pro Person.

Die Experience beginnt (nach der obligatorischen Sicherheitskontrolle) bereits im Fahrstuhl. Der Lift (im Übrigen gebaut von ThyssenKrupp) legt die 102 Stockwerke in nur 47 Sekunden zurück und erreicht dabei knapp 40 km/h! Das kann unter Umständen schmerzhaft für die Ohren enden, also den Druckausgleich nicht vergessen ;). Die Kabine ist während der Fahrt gleichzeitig auch Präsentationsfläche. Gezeigt wird ein aufwändig produzierter Film, bei dem man aus der Perspektive der jeweiligen Höhe und Position des Fahrstuhls einen Flug über New York unternimmt und dabei die Entwicklung durch die Jahrhunderte verfolgen kann. Es wird gezeigt, wann welche Bauwerke entstanden sind und wie die Stadt zur jeweiligen Zeit ausgesehen hat, und das in sehr hoher und ansprechender Qualität.

Oben angekommen, wartet aber der eigentliche “WOW-Moment”. Man tritt aus dem Fahrstuhl in einen relativ dunklen Bereich. Auf einer Art Leinwand läuft ein weiterer, kurzer Film über die Geschichte der Stadt, unterlegt mit klanggewaltiger Orchestermusik. Mit dem Ausklingen derer fährt die Leinwand hoch, man ist für einen kurzen Moment geblendet und so wie die Sonne es zulässt und man wieder etwas sieht macht es BÄM und der Blick ist freigegeben auf ein unbeschreibliches Panorama. Man blickt von der Südspitze Manhattans aus über die komplette City und hat buchstäblich New York zu Füßen. Dieser unglaubliche Ausblick ist nicht nur bombastisch inszeniert, er vermittelt auch (gerade für Erstbesucher wie mich damals) nochmal eine ganz andere Ebene der Dimensionen der Stadt – die man von hier oben vielleicht am allerbesten erahnt. Ein Moment, den ich nicht vergessen werden.

Der weitere Ausblick, den man im 360°-Panorama genießen kann, ist aber nicht minder atemberaubend. Überdeutlich erkennt man die klassischen Landmarks wie das Empire State Building, die Brooklyn Bridge oder die Freiheitsstatue. Solltet ihr auch nur einigermaßen fotoaffin sein, rate ich hier dringend eine gute Kamera, ein Teleobjektiv und falls ihr in den Abendstunden da seid, ein kleines Stativ mitzubringen. Wir nehmen an der Bar einen kleinen Drink und schauen ehrfürchtig während des Sonnenuntergangs dabei zu, wie in der Stadt die Lichter angehen. Hier tut sich die nächste Runde genialer Fotomotive auf, so dass wir umgehend damit fortfahren, die Szenerie mit der Kamera einzufangen. Leider war uns das nicht in Gänze vergönnt, da das Observatory im Winterhalbjahr bereits um 21 Uhr schließt.

Belastend, eindrucksvoll und notwendig – Ein Fazit

Der Tag am WTC-Komplex war in vielerlei Hinsicht sehr bewegend. Die Beschäftigung mit dem Thema 9/11 und seinen Implikationen war mir nicht nur als geschichtlich und politisch interessiertem Menschen wichtig. Es hat auch das Weltbild von Generationen geprägt und seit diesem Spätsommertag im September 2001 hatte ich den Wunsch, mich vor Ort mit den Ereignissen zu befassen, um sie besser verstehen zu können. Insofern bin ich froh, dass wir in unserem eigentlich sehr positiven Erlebnisurlaub bewusst diesen Tag verwendet haben, um uns mit dem schweren und auch emotional belastenden Ort auseinanderzusetzen.

Dabei war es eine gute Mischung, sich erst vormittags mit dem Memorial zu befassen und nachmittags ins Museum zu gehen, um mehr Informationen einzuholen. Danach die Möglichkeit zu haben, den Sonnenuntergang vom höchsten Gebäude aus zu betrachten, war ein versöhnlicher und beruhigender Abschluss des Tages. Außerdem hat er gezeigt, dass aus Leid und Katastrophen auch wieder Positives entstehen kann. In der Gesamtheit dieser Eindrücke hat uns dieser Tag nachhaltig bewegt und wird noch lange in Erinnerung bleiben.

Vielleicht gefällt dir ja auch ...

Kommentar hinterlassen