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Ein bisschen Frieden – Unser persönlicher Jahresrückblick

von Robert 30. Dezember 2016 0 Kommentare

Oh man, was war das für ein Jahr. Stellenweise hat man sich ja schon gefragt, warum die Welt, gefühlt schlagartig, ein ganzes Stück verrückter geworden ist. Die Flüchtlingskrise, der Brexit, die US-Wahl… Die meisten würden wohl zustimmen, dass 2016 eines der aufreibendsten Jahre der jüngeren Geschichte war. Aber wie lief das Jahr aus OnTheRoadAgain-Perspektive? Auch sehr aufreibend, aber zum Glück in ausschließlich positiver Hinsicht! Schauen wir es uns an …

Kalter Start ins Jahr

Mit den lettischen Worten „Laimigu Jauno 2016. Gadu!“ sind wir ins Jahr 2016 gestartet und zwar eine Stunde eher als in Mitteleuropa. Mit einem sogenannten „Blind Booking“, bei dem man vorab das Reiseziel nicht kennt, verbringen wir ein paar Tage rund um den Silvesterabend in der baltischen Metropole Riga, in Lettland. Die idyllische Hansestadt am rigaischen Meerbusen ist wunderschön und besticht durch ihren Jugendstilcharme, die niedliche Altstadt und die entspannten Bewohner. Aber sie ist auch eines: unglaublich kalt! Mit Temperaturen deutlich unter -20°C und einem leichten, aber unerbittlichen Wind, der einem permanent in eisige Meeresluft hüllt, wird sofort jeder Fehler beim Anziehen bestraft. Man spürt, wie die Kälte in jede offene Kleidungsritze kriecht und trotz 4-5 Schichten und dicken Schuhen sind mehr als 2-3 Stunden draußen am Stück nicht drin.

Auf die Art und Weise lernen wir allerdings die Restaurantlandschaft der lettischen Hauptstadt besser kennen – und das baltische Essen. Der lettische Kochstil speist sich neben lokalen Aspekten in erster Linie aus Einflüssen der russischen und skandinavischen Küche – sehr spannend! Außerdem hat Lettland eine sehr ausdifferenzierte Bierkultur, die wir auf einer entsprechenden geführten Tour durch diverse Szenekneipen kennenlernen. Eine Reise ins Baltikum können wir uneingeschränkt empfehlen, aber wenn es sich einrichten lässt, wäre der Sommer wohl der bessere Zeitraum :D.

Viel Arbeit und die ersten Sonnenstrahlen

Das größte Projekt für das erste Halbjahr war, wie schon die Jahre zuvor, die Rallye. Wir hatten uns viel vorgenommen. Über drei Tagesetappen sollte die Rallye dieses Jahr gehen, mit 6 Teams und insgesamt 12 Leuten. Außerdem sollte es mehr Challenges geben, ein dezidiertes Orga-Team und das Rallye Managementsystem (RMS). Kurzum: Es gab viel zu tun in den Monaten vor der Rallye, die über Pfingsten – vom 13.-15. Mai – stattfinden sollte. Die Etappen mussten geplant werden, das Roadbook geschrieben, die Hotels recherchiert, das Regelwerk angepasst, die Teilnehmer rekrutiert, die Challenges geplant, die Autos organisiert, das RMS programmiert, die Berichterstattung vorbereitet u.v.a.m.

Zum Glück hatten wir im Vorjahr, bei der OTRA Easter Rallye 2015, viele Erfahrungen gesammelt und von den Teilnehmern wertvolles Feedback bekommen, das wir in die Vorarbeiten zur 2016er-Ausgabe der Rallye einfließen lassen konnten. So sind von Dezember 2015 bis April 2016 mehrere Hundert Arbeitsstunden zusammen gekommen. Doch die Arbeit hat sich gelohnt, denn wir haben viele organisatorische wie operative wichtige Grundlagen für die kommenden Jahre gelegt und auch da schon etliche Ideen in der Schublade (aber dazu bald mehr ;)).

Für Robert gab es im Frühjahr noch andere Veränderungen, ganz persönlicher Natur. Nach knapp 5 Jahren beim alten Arbeitgeber wurde es Zeit für eine berufliche Neuorientierung und so stand ab April eine neue Position bei einem nicht mehr ganz unbekannten Münchner Leasingdienstleister an. Damit einhergegangen sind auch neue Freiheiten und weniger Stress sowie mehr Zeit für Nebenprojekte wie den Blog :). Der Luxus der freien Arbeitsplatzwahl wird auch direkt genutzt und in einen Holiwork in einer Villa in einem Vorort von Palma de Mallorca umgesetzt. Mit den Kollegen werden in der spanischen Frühlingssonne der Winter und – aufgrund des unweit stattfindenden Ballermann Openings – auch der ein oder andere Moment diverser Nächte vergessen.

Größer, Höher, Weiter – die #OTRARallye2016 + Chillout in Zermatt

Mitte Mai war es dann endlich soweit. Nach Monaten der Vorbereitung trafen sich am 13. Mai die zehn Teilnehmer der #OTRARallye2016 in Frankfurt am Main. Ein weiteres Team war leider vorab aus gesundheitlichen Gründen ausgefallen. Für die verbleibenden vier Teams in 3 BMWs und einem Cadillac sowie Robert und William im roten Orga-TT ging es am ersten Tag an den Genfer See – nach Lausanne in der Schweiz. Das Motto der ersten Etappe war an die Streckencharakteristik, überwiegend deutsche Autobahn, angepasst und lautete „Need for Speed“. Die mit knapp 250 km/h höchste Höchstgeschwindigkeit war hier ausschlaggebend für den Etappensieg der Strohhüte.

An Tag Zwei ging es aus der bergigen Schweiz in Richtung Meer an die Côte d’Azur. Die Mottochallenge „Hoch hinaus“ hat den Teams nicht nur Sprints in dünner Luft, sondern auch kreatives Denken abverlangt! Während am St. Bernhard-Pass in kurzen Hosen zu Fuß um den letzten Höhenmeter gekämpft wurde, hat Team Dolce Vita Cleverness demonstriert, ist einfach mit der Gondel auf die Aiguille du Midi am Mt. Blanc gefahren und hat die Kollegen so im Warmen um fast 1000 Höhenmeter übertroffen. Die Etappe endete im mondänen Monaco, wo die Formel 1 bereits deutliche ihre Schatten vorauswarf und das Flair der Stadt prägte.

Die finale Etappe führte von einem Zwergstaat in den anderen. In der Nähe Monacos, im südfranzösischen Nizza, brachen die Teilnehmer in Richtung Liechtenstein auf – das Rallyeziel war die Fürstenburg in Vaduz. Die Gleichmäßigkeitschallenge, unter deren Motto die Etappe stand, konnte leider nicht ausgewertet werden. Bei der Siegerehrung in Dornbirn hat, denkbar knapp, das Hausteam Strohhut von Uwe & Thomas den Pokal mit nach Hause genommen. Am Ende stand eine äußerst spaßige Veranstaltung, die, zwar nicht ohne Ecken und Kanten, die Teilnehmer begeistern und die Orgas für ihren Stress entlohnen konnte. Selbstverständlich planen wir auch an einem Format für 2017 :).

Nach den tausenden Kilometern mit Benzin im Blut hatten selbst die Orgas (wenn auch nur kurz) die Nase voll und der Wunsch nach Ruhe, klarer Luft und möglichst wenig Fahrzeuglärm musste befriedigt werden. Angeboten hat sich hier das Schweizer Bergdörfchen Zermatt. Die kleine Stadt am Fuße des namensgebenden Matterhorns lädt nicht nur zur Erkundung des Berges und seiner Umgebung ein, sie ist auch nahezu komplett autofrei – genau das, was wir brauchten. Drei Tage lang machen wir Fotos, genießen die Reinheit der Natur und die lokale Küche … oder genauer gesagt den angebotenen Käse in allen Variationen :D.

Der Ruf des Südens – Portugal & Kroatien

Ein bisschen Entspannungsurlaub darf im Sommer nicht fehlen. Den Anfang macht Robert mit einer Woche Portugal im Juni. Zunächst haben wir ein paar Tage in Lissabon, der uns wohlbekannten Landeshauptstadt, verbracht. Nachdem wir bereits im November 2014 ein paar Tage in dieser Perle verbracht haben, war der Wunsch groß, die Stadt etwas besser kennenzulernen. Abermals hat es die bunte, weltoffene Stadt geschafft, uns zu verzaubern. Die Vielschichtigkeit, die sich die Stadt im Laufe der Jahrhunderte angeeignet hat, erzeugt in Kombination mit der offenen und jungen Bevölkerung einen ganz eigenen Charme.

Der zweite Teil der Reise beginnt mit der katastrophalsten Mietwagenabholung, die man sich so vorstellen kann. Nicht nur, dass es knapp 3 Stunden gedauert hat, bis wir tatsächlich an unseren Mietwagen kommen. Nein, statt des vorab vereinbarten 420d bekommen wir einen Auslauf-A5 mit Winzdiesel und Multitronic. Oh no. Am nächsten Tag können wir diesen Fehler jedoch in Porto korrigieren und dabei direkt auch die Gegend erkunden. Die bunte Hügelstadt am Douro ist kompakt, verwinkelt und wunderschön. Etwas provinzieller als Lissabon vielleicht, aber auch noch eine Spur entspannter.

Auch den Rest des Landes, z.B. das malerische Douro-Tal, Heimat des Portweines, oder das verwunschene Estrela-Gebirge mit dem höchsten Berg des Landes haben wir besucht. Abegerundet wird der Eindruck von der mächtigen Atlantikküste mit ihren breiten, aber stürmischen Ständen. Ein sehr kompaktes und eindrucksreiches Land, dieses kleine Portugal im äußersten Südwesten Europas. Eine Reise ist auch hier vorbehaltlos zu empfehlen!

Auch am ganz anderen Ende Südeuropas waren wir wieder unterwegs. Inspiriert von der Sommertour 2015 auf dem Balkan ist Willy im Juli im Südosten auf Roadtrip gegangen. Mit dem Kleinbus ging es über Zagreb an die Küste Dalmatiens und dort über diverse Inseln wie Brac und Hvar. Ziel der Reise war das legendäre Dubrovnik, aber bis dahin nur die offene Straße und das, worauf man als nächstes Bock hat – ein klassischer Roadtrip eben. Die Küste Kroatiens ist eine dankbare Region für einen solchen. Das glasklare, azurblaue Wasser, das mediterrane Klima und die traumhaften, sanft geschwungenen Küstenstraßen machen die kroatische Küste zur vielleicht schönsten Europas.

Das Ende der Welt – Neuseeland

Uwe war für drei Monate arbeitsbedingt in Neuseeland und hat einige Eindrücke mitgebracht! Von New Plymouth auf der Nordinsel aus hat er das Land erkundet. Mit Trips nach Wellington, Auckland und an die Ostküste der Nordinsel ist einiges zusammengekommen. Auch Land und Leute kamen während des Besuchs bei den „Kiwis“ nicht zu kurz. Kürzlich noch zu einem der lebenswertesten Länder der Welt gewählt, vermisst man als Europäer doch schnell die hervorragende Infrastruktur aus Deutschland. Züge gibt es kaum bis gar nicht, Autobahnen fehlen. Die Kiwis fliegen längere Strecken gewöhnlicherweise. Luftwege können logischerweise nicht durch Erdbeben zerstört werden. Dementsprechend unberührt ist die Natur – und das genießt man gerne!

Da schläft man wirklich nicht … – New York

Auch bei Robert war das Fernweh noch nicht komplett gestillt und da die Reise in den äußersten Südwesten Europas nicht fern genug war, richtete sich der Blick wieder über den großen Teich. Schon seit der epischen Sommertour 2013 entlang der US-Westküste und durch den mittleren Westen, die den Beteiligten auch noch Jahre später als Benchmark für den Roadtrip schlechthin gilt, ist die Sehnsucht nach Amerika groß. Die Flüge sind mit um die 400€ für den Roundtrip sehr günstig – warum also nicht?! Diesmal sollte es die Ostküste sein. Leider haben die Urlaubstage keinen ausgedehnten Roadtrip zugelassen, aber wir wollten trotzdem die volle Packung Amerika. Und wo sollte man die sich besser abholen können als in der amerikanischsten Stadt ever – New York City.

Von Tegel aus fliegen wir Ende September mit Air Berlin den John F. Kennedy Airport an. Zehn Tage in der Stadt, die niemals schläft (und oh Boy, das tut sie wirklich nicht …), das ist der Plan. Gut vorbereitet und äußerst gespannt erkunden wir in erster Linie Manhattan und ferner ein Stückchen Brooklyn. Die Basis dafür ist eine sehr großzügige Wohnung einmal quer über den Hudson River – wir residieren im deutlich ruhigeren New Jersey. Neben den „Touri-Standards“ wie dem Central Park, der Freiheitsstatue und dem Museum of Modern Art heißt es in erster Linie eines: sich treiben lassen und staunen. Die Stadt ist natürlich eine Attraktion für sich. Die Lichter, die Geräuschkulisse, die Dimensionen … New York brennt sich vom ersten Augenblick an mit einer Vehemenz ins Gedächtnis, die ihresgleichen sucht.

In der Zeit in New York haben wir unglaublich viele Impressionen gesammelt. Atemberaubende, wie auf dem One World Observatory, dem höchsten Gebäude der westlichen Hemisphäre. Seltene, wie im verfallenen Krankenhaus auf Ellis Island und auch sehr nachdenkliche. Ein Tag stand für uns im Zeichen des 11. Septembers und wir haben, fast genau 15 Jahre nach dem Terroranschlag 2001, den Opfern am Memorial unseren Respekt erwiesen und dann einen sehr bedrückenden, aber auch hochspannenden Tag im beeindruckenden 9 / 11 Museum verbracht. In vielerlei Hinsicht werden wir den Aufenthalt in New York sicher nie vergessen und waren danach gleichermaßen beeindruckt, erschöpft und ziemlich froh, jetzt wieder ins ruhige Deutschland zu dürfen :).

And round and round it goes … – Alpentour 2016

Bevor die Temperaturen langsam in den Keller gehen und die ersten Schneeflocken dafür sorgen, dass die spaßigsten Strecken Europas geschlossen werden, steht unsere traditionelle Abschlussfahrt an. Mitte Oktober geht es für Uwe und Robert von München aus in Richtung Alpen. Uwe, der nach seinem Neuseelandaufenthalt überhaupt mal wieder auf europäischen Straßen (und vor allem gewohnt rechts) fahren wollte, hat sich vorab um die Fahrzeuge und die Streckenplanung gekümmert. Vier Ringe gab es für uns an diesem Wochenende … oder besser gesagt acht.

Uwe ist im Audi S3 quattro mit 6-Gang DSG unterwegs, während es Robert gelüstet, neben der privaten Automatik-Fahrerei mal wieder schön selbst im Benzin rumzurühren. Mit dem leistungstechnisch etwas bescheideneren, aber gleichwohl deutlich wilderen Audi S1 quattro als Handschalter wird der S3 ergänzt. Zusammen haben die beiden acht Zylinder, 531 PS und acht angetriebene Reifen. Perfekte Bedingungen, um ein paar Pässe unsicher zu machen und kurven zu räubern!

An zwei Tagen geht es insgesamt fast 1.000 km quer durch die Alpen. Von Garmisch-Partenkirchen aus führt uns die Route über das Hahntennjoch, nach Samnaun und über den für uns so markanten Stelvio-Pass. Station machen wir im traumhaften Südtirol, in der Nähe von Merano. Der zweite Tag steht im Zeichen von des Jaufenpasses und vor allem des grandiosen Timmelsjochs – sicher einer der spaßigsten Straßen der Welt. Sowohl der kleine S1 als auch sein etwas speckigerer Bruder S3 machen eine super Figur und treiben uns mit Kurvenhaftung und Drehfreudigkeit permanent ein Grinsen ins Gesicht. Es müssen also nicht 500 PS oder mehr sein, auch für den schmalen Euro kann man sich adäquat austoben :).

Die Mitte des Mittelmeers – Malta

In den Genuss eines kleinen, aber sehr feinen Reiseziels ist Thomas gekommen. Er hatte das Glück, die maltesischen Inseln ganze drei Monate lang kennenzulernen. Malta, das ca. 80 Kilometer südlich Siziliens liegt, überrascht mit seinem Facettenreichtum: Mittelmeer-Charme, wunderschöne Landschaften und historischer Reichtum gepaart mit modernen Ausflugszielen, freundlichen Einheimischen und entspannten Barlandschaften an den Häfen der Ostküste ziehen einen unweigerlich in den Bann Maltas. Besonders spannend ist der Aufenthalt vor dem Hintergrund, dass wir hier ein Land nicht nur aus Touristensicht kennenlernen, sondern auch in den Alltag Maltas eintauchen konnten. Welche Erlebnisse und Eindrücke Thomas aus dem kleinsten EU-Mitgliedsstaat mitbringt, könnt ihr im Frühjahr 2017 auf dem Blog nachlesen.

Mehr als nur New York! – Die US-Ostküste

Ein weiterer US-Trip stand noch im Dezember an. Uwe besichtigte Chicago, die Niagarafälle, Washington D.C. und New York City. Auf dem 10-Tages-Trip hat vor allem Washington D.C. positiv überrascht. Warum Trump sich noch umschauen werden muss, wenn er nicht mehr in New York City den Geschäften auf der Straße nachgeht, erfahrt in einem gesonderten Artikel. Für diesen Rückblick sind erst einmal nur wenige zentrale Erinnerungen angedacht.

Mon Dieux – Silvester in Paris

Es war also im wahrsten Sinne des Wortes ein bewegtes Jahr für uns. Zusammen haben ca. ein Dutzend Länder besucht, und zwar folgende: Lettland, Österreich, Liechtenstein, Schweiz, Frankreich, Monaco, Spanien, Portugal, Italien, USA, Neuseeland, Malta. Um dorthin zu kommen, waren ca. 40 Flugsegmente und rund 50.000 km mit dem Auto nötig. Es sind ca. 15.000 Fotos und terabyteweise Videomaterial entstanden – wir waren also alles andere als untätig.

Das alte Jahr endet für uns ein bisschen so wie es angefangen hat – im Ausland. Diesmal geht es allerdings nicht in den eisigen Nordosten, sondern in den hoffentlich nicht ganz so kalten Westen. Das neue Jahr begrüßen wir im vornehmen Paris! Die französische Hauptstadt empfängt uns hoffentlich mit winterlichem, aber angenehmem Wetter, gutem Essen und bleibenden Eindrücken. Die Stadt an der Seine ist ja nicht umsonst die meistbesuchte der Welt – wir sind gespannt, was sie zu bieten hat!

Sonst so … & guten Rutsch!

Und was gab es denn noch so, dieses Jahr? Besonders technisch haben wir ein bisschen aufgerüstet. Zuerst zu nennen sei da natürlich unser neues Blogdesign. Nachdem wir 2012 mit einem WordPress Standard-Theme gestartet sind und das dann im Laufe der Zeit mehr und mehr unseren Bedürfnissen angepasst haben, wurde es langsam Zeit für einen frischen Anstrich. Auch bei uns hat der Mai alles neu gemacht und nach ein paar Wochen der Diskussion und des Probierens konnten wir, pünktlich zur Rallye-Berichterstattung, unser neues Blog-Theme präsentieren.

Auch in Sachen Medienqualität hat sich einiges getan. Bei der Rallye 2016 haben wir zum ersten Mal effektiv Spiegelreflexkameras zum Filmen sowie stellenweise bessere Mikrofontechnik eingesetzt. Auch neue Objektive und andere kleine Gimmicks, die den Produktionsalltag erleichtern, haben Einzug gehalten. Um unseren Content fortwährend weiterzuentwickeln und besser zu machen, werden wir uns auch 2017 bemühen, die Qualität zielgerichtet weiter zu steigern. Leider haben wir technisch auch einige Kollateralschäden erlitten, aber gut, wo gehobelt wird … :D.

Und noch einen anderen, kleinen Meilenstein haben wir geschafft: wir haben dieses Jahr Artikel Nummer 200 veröffentlicht! Tjoa, ansonsten gibt es zu diesem Jahr nicht mehr viel zu sagen. Wir freuen uns auf 2017 und hoffen, dass endlich wieder ein bisschen Ruhe und Frieden einkehrt und wir auch weiterhin alle unbeschwert und sicher die Welt bereisen und entdecken können!

In diesem Sinne euch allen einen guten Rutsch ins Jahr 2017! Auch nächstes Jahr halten wir selbstverständlich wieder spannende Kurztrips, den einen oder anderen saftigen Roadtrip und natürlich die Rallye für euch bereit. Bis dahin!

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